Bewegung mit und für Kinder

Februar 26th, 2015

Kinder brauchen Bewegung und warum Bewegung für Kinder so wichtig ist!
Immer wieder kommen in den Medien und auch in medizinischen Fachzeitschriften Diskussionen um das Thema Übergewicht auch bei Kindern auf. Das dies längst nicht mehr nur ein Problem der USA ist, wird anhand diverser Statistiken deutlich. In Deutschland sind viele Kinder zu dick und neigen zu starkem Übergewicht.

Dass hier die Eltern Einhalt gebieten müssen, ist also ein Fakt, der sich nicht von der Hand weisen lässt. Kinder sind brutal in ihrem Verhalten und ihrer Ehrlichkeit anderen gegenüber. Daher ist es sinnvoll, einzugreifen, bevor ein Kind im Kindergarten oder in der Schule gehänselt wird oder sogar unter Mobbing zu leiden hat und ausgeschlossen wird.

Bewegung mit und für Kinder – Sportliche Aktivitäten

Kinder bewegen sich gern und viel. Dies kann schon zu Hause mit einem Ball, einem Sprungseil oder bei Spaziergängen erreicht werden. Es gibt allerdings auch in vielen Großstädten und Gemeinden die Möglichkeit, Kinder im Sportverein z. B. zum Kinderturnen, Fußball, Handball, Leichtathletik, etc. anzumelden. Natürlich bringt es nichts, wenn man versucht das Kind zu seinem Glück zu zwingen. Der Drang zur Bewegung muss vom Kind ausgehen. Als Eltern kann man jedoch einen wesentlichen Beitrag leisten, indem man mit seinem Kind / seinen Kindern raus geht zum Fahrrad fahren, Wandern, Schwimmen,… oder einen schönen Spaziergang mit Picknick macht, statt ständig den Fernseher laufen zu lassen oder das Kind / die Kinder vor ein Computerspiel zu setzen.

Bewegung für Kinder – Sportvereine & Sportkurse

Wenn man mit einem Kind spricht, wird es nicken und sich je nach Alter die Worte der Eltern mehr oder weniger annehmen. In Kindermannschaften, wie etwa beim Fußball oder auch beim Schwimmen, lernen Kinder, sich mit anderen Kindern zu bewegen, mit ihnen zu spielen und Spaß zu haben. So etwas muss nicht immer wahnsinnig teuer sein. Zudem gibt es Sportkurse, die als Prävention von den Krankenkassen empfohlen und teilweise oder gar vollständig gefördert und finanziert werden. Hier ist das Kind in den richtigen Händen. Unter fachkundiger Anleitung lernt es hier, wie es sich bewegen muss und kann. Es erkennt, welche Fähigkeiten es hat und wie flink und agil es ist. Auch eine kleine Belohnung, wie etwa ein lobendes Wort oder eine Medaille fördern den Drang sich zu bewegen. Das Kind erfährt, dass es etwas Positives erreicht.

Zu viel ist auch nicht gut

Viele Kinder neigen aufgrund ihres Übergewichtes dazu, schnell mal eine Diät und gleichzeitig viel Sport und Fitness zu machen. Vor allem, wenn sie in einem Alter sind, in dem sie die ersten Vorbilder entdecken, müssen die Eltern vorsichtig sein. Übergewicht bei Kindern ist das eine Problem, das nächste sind Essstörungen und Magersucht.

zur Webseite:

www.vorname.com/ratgeber

Problem: Ein gebrauchtes Smartphone für die Tochter

Dezember 16th, 2014

Wer Kinder hat, weiß, was es alles für Wünsche gibt, die erfüllt werden wollen. Einem Grundschulkind kann man heute eigentlich ein Handy oder Smartphone nicht verwehren. Erstens haben alle Kinder aus der Klasse eines und zweitens ist es halt auch praktisch, sein Kind erreichen zu können bzw. von seinem Kind angerufen werden zu können. Ich hatte also kapituliert und meiner Tochter ein Smartphone versprochen.

Aber, das muss ich zugeben, ein neues Smartphone im Laden zu kaufen, war mir zu teuer und einen festen Vertrag mit 2 Jahren Laufzeit wollte ich auch nicht eingehen. Der Ausweg? Ich hatte vor, ein gebrauchtes Handy oder Smartphone in einem guten An- und Verkauf in Berlin zu erstehen und dieses mit einer Prepaid-Karte mit 20,00€ Guthaben zu füttern. Also fragte ich einige Freunde und Bekannte, ob sie nicht einen Tipp hätten, wo man ein gutes gebrauchtes Smartphone erstehen könne. Ich hatte 2 Adressen in Berlin und ging in der Mittagspause da mal hin. Der erste Laden wirkte auf mich nicht gerade vertrauenserweckend. Vor dem Laden standen komische Leute rum und im Schaufenster, das auch schon ziemlich lange nicht mehr geputzt wurde, lagen mehr oder weniger verstaubte Handys. Der Eindruck von außen war so schlecht, dass ich nicht mal reinging. Schon etwas genervt ging ich am nächsten Tag zu dem anderen empfohlenen Laden, wobei ich da bereits keine großen Erwartungen mehr hatte. Umso mehr wurde ich überrascht. Ein heller, freundlicher Laden mit 2 sehr freundlichen und kompetenten Mitarbeitern. Ich erklärte meinen Wunsch, Handy für die 10-jährige Tochter, gebraucht und nicht zu teuer. Man zeigte mir verschiedene Modelle wie Samsung Galaxy, HTC One und iphones. Meine Tochter meinte noch, falls es irgendwie geht, sollte es ein iphone sein, weil auch ihre beste Freundin eins hat. Das sind dann die Kriterien, wonach man sich ein Smartphone aussucht. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich ihr ein iPhone schenken könnte, die Dinger sind halt auch gebraucht noch relativ teuer. Der Händler bot mir ein iPhone 4 an, das wirklich sehr gepflegt aussah und dem man sogar ein neues Glas eingebaut hatte. Er wollte 180,00€ dafür mit 6 Monaten Garantie. Mir schien der Preis sehr fair zu sein und weil ich wusste, wie sehr sich meine Tochter über das iPhone freuen würde, griff ich zu. Der Inhaber des An-und Verkaufladens setzte mir gleich noch eine Prepaid-Karte ein, sodass das iPhone sofort einsatzbereit war. Meine Tochter flippte fast aus, als ich ihr das iPhone 4 überreichte, sie hatte nicht damit gerechnet, dass sie das bekommen würde. Ich war zufrieden, außerdem hatte ich jetzt nicht nur eine zuverlässige Adresse für gebrauchte Smartphones in Berlin, der An- und Verkauf hatte auch gebrauchte Laptops, Notebooks und Tablets im Angebot, sondern auch einen Laden, der bei allen gängigen Smartphones die Dusplay, Touchscreens und einzelne Bauteile für wenig Geld austauschen konnte.

Neurodermitis – Der Schulstart

April 21st, 2014

Schon jedes Fünfte Kind soll von Neurodermitis betroffen sein – Die Kampagne „Schule, juckt mich (nicht)!“ will aufklären.

„Stellen Sie sich vor, Ihr gesamter Körper ist ständig von Gelsenstichen überzogen“: So schilderte Kinderarzt Karl Zwiauer am Dienstag bei einem Pressegespräch in Wien die Hauptsymptomatik von Neurodermitis.

Die Erkrankung hat viele Namen – das Gefühl, „aus der Haut fahren“ zu wollen, verbindet alle Patienten. Vor allem den Kleinsten macht der Juckreiz erheblich zu schaffen. Stress wie der des bevorstehenden Schul- oder Kindergartenbeginns kann die Symptome der nicht heilbaren Erkrankung verschlechtern. Continue reading »

Was kann mein Kind wann?

April 18th, 2014

In den ersten drei Lebensjahren entwickeln sich Kinder rasant. Und jedes in seinem eigenen Tempo und mit individuellen Stärken und Schwächen. Wann es was kann, sollten Eltern nicht mit Aurgusaugen beobachten. Nichtsdestotrotz ein paar Anhaltspunkte zur Entwicklung von Babys und Kleinkindern.

Die ersten Monate eines Kindes sind faszinierend. Täglich lernen unsere Kinder etwas Neues dazu, und wir Erwachsenen stehen staunend daneben: Wie ist es möglich, dass dieses kleine Wesen in so kurzer Zeit so riesige Fortschritte macht? Dabei hat jedes Kind sein eigenes Tempo – egal, ob es sich um die körperliche, geistige oder emotionale Entwicklung handelt. Trotzdem kommen Eltern immer wieder in Versuchung, die Fortschritte und Fähigkeiten ihres Kindes stolz oder kritisch bis neidvoll mit denen anderer zu vergleichen: Sitzt da ein kleiner Einstein im Kinderzimmer oder die Nachfolgerin von Magdalena Neuner? Eltern wollen es einfach wissen: Entwickelt sich mein Kind altersgerecht? Hier liefern wir Ihnen beruhigende Fakten für die ersten Lebensjahre:

Meilensteine in der kindlichen Entwicklung

Meilensteine im ersten Lebensjahr: Lieben und Lachen

Meilensteine im zweiten Lebensjahr: Laufen und Sprechen

Meilensteine im dritten Lebensjahr: Teilen und Mitfühlen

Laufen, Springen, Purzeln – wann es soweit ist

Die Tabelle zeigt die durchschnittliche Entwicklung eines Kindes in den ersten Lebensjahren. Weil jedes Kind sein eigenes Tempo hat, können diese Daten nur ungefähre Anhaltspunkte sein. Continue reading »

Eltern-Wortschatz

November 17th, 2013

Paaradox, das

= endlich mal Zeit füreinander haben (Kinder im Bett, Küche aufgeräumt, Wäsche aufgehängt), um dann doch nur schweigend nebeneinander auf dem Smartphone zu daddeln


Muttation, die

= Mütter, die nur noch symbiotisch in Wir-Form über ihre Kinder sprechen („Wir sind jetzt sauber.“ „Wir kommen nur noch ein Mal pro Nacht …“)


schockstarren Continue reading »

»Wir werden nie aufhören können, nach Madeleine zu suchen«

November 3rd, 2013

Interview: Julia Rothhaas und Sven Michaelsen

Ende April 2007 fliegen Kate und Gerry McCann mit ihren drei Kindern nach Portugal. Ihr Ziel ist die Ferienanlage Ocean Club im kleinen Städtchen Praia da Luz, die als äußerst familienfreundlich gilt. Bei der Ankunft wird dem Ärzte-Ehepaar das Apartment 5A zugewiesen. Es liegt im Erdgeschoss.

Am Abend des 3. Mai sitzen die McCanns mit Freunden auf der Terrasse des Club-Restaurants und essen. Ihre zweijährigen Zwillinge Sean und Amelie und die knapp vierjährige Madeleine schlafen 50 Meter entfernt in ihren Betten. Alle 30 Minuten kontrolliert ein Elternteil, ob alles in Ordnung ist. Continue reading »

Geschwister krebskranker / schwerkranker Kinder leiden leise mit, sie erleben oft ein Chaos der Gefühle

Oktober 20th, 2013

Wird bei einem Kind Krebs festgestellt, so löst diese Diagnose bei der ganzen Familie Angst, Sorgen und Verunsicherung aus, alle Familienangehörige stehen regelrecht unter Schock. Nicht nur für das kranke Kind und seine Eltern wird sich das Leben künftig vollkommen verändern, sondern auch seine Geschwister sind von den Veränderungen betroffen, denn die schwere Krankheit steht von nun an im Vordergrund und bestimmt den Alltag der ganzen Familie. Der Krankenhausaufenthalt, die vielleicht unumgängliche Operation und Chemo-Therapie,… sowie die Ängste und Sorgen führen zu einer erheblichen Belastung für die gesamte Familie. Continue reading »

Familie & Ernährung… Kinder & Ernährung

Oktober 17th, 2013
Die meisten Menschen glauben, dass es die großen Veränderungen im Leben sind, die einen bedeutenden Unterschied machen. Ein neuer Job, ein Umzug in eine andere Stadt oder ein ganz neues, aufregendes Hobby. Doch sind es wirklich diese großen Ereignisse, die das Leben verändern? Oder machen die kleinen Dinge des Alltags den entscheidenden Unterschied? Ich bin überzeugt, dass bereits eine Veränderung der Alltagsgewohnheiten einen großen Unterschied für das Lebensgefühl jedes einzelnen, aber auch der ganzen Familie macht. So kann glänzendes Haar für mehr Selbstbewusstsein sorgen und gepflegte Zähne das Lächeln noch schöner machen. Was glauben Sie? Kommen Veränderungen im Leben durch große Ereignisse oder durch Veränderungen der kleinen Routinen des Alltags?

Kinder, welche an Übergewicht oder Untergewicht leiden, brauchen zunächst die Hilfe der Eltern. Der erste Schritt aus dem Gewichtsproblem herauszutreten ist eine grundsätzliche Umstellung der Ernährung. Continue reading »

Kopfschmerzen bei Kindern! Was tun, wenn ein Kind Kopfweh hat?

Oktober 10th, 2013

Viele Leute sind der Meinung, dass nur Erwachsene an Kopfschmerzen leiden, doch das stimmt nicht, denn immer häufiger sind auch schon Kinder von Kopfweh betroffen. Ihr Kopfschmerz kann sich allerdings ganz anders anfühlen, als bei den Erwachsenen. Da es verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt, sollte als erstes herausgefunden werden, an welcher Form von Kopfschmerzen (z.B. Spannungskopfschmerzen, Migräne) das sonst aufgeweckte, gesunde, fröhliche Kind leidet und was die Ursachen sein könnten, denn oftmals können Eltern ihrem Kind selbst helfen, das Kopfweh in den Griff zu bekommen. Continue reading »

Warum das Leben mit Kindern so super ist

Juli 11th, 2013

Wir beschweren uns über sie, wir verstehen sie nicht, sie sind uns ein bisschen peinlich, sie kommen uns seltsam vor, sie machen Quatsch, sie fragen ständig nach, sie flippen aus. Die Liste der Gründe, warum Eltern manchmal oder auch öfter genervt von ihren Kindern sind, ist lang. Umso schöner ist die Zusammenstellung, die Katja Schnitzler auf süddeutsche.de verfasst hat – nämlich “20 Gründe, warum wir auf den täglichen Wahnsinn nicht verzichten wollen”. Da hängen wir uns einfach hintendran. Continue reading »